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Heilige Nacht
So ward der Herr Jesus geboren
im Stall bei der kalten Nacht.
Die Armen, die haben gefroren,
den Reichen wars warm gemacht.
Sein Vater ist Schreiner gewesen,
die Mutter war eine Magd.
Sie haben kein Geld nicht besessen,
sie haben sich wohl geplagt.
Kein Wirt hat ins Haus sie genommen,
sie waren von Herzen froh,
dass sie noch ins Stall sind gekommen.
Sie legten das Kind auf Stroh.
Die Engel, die haben gesungen,
dass wohl ein Wunder geschehn.
Da kamen die Hirten gesprungen
Und haben es angesehn.
Die Hirten, die will es erbarmen,
wie elend das Kindlein sei.
Es ist eine Gschicht für die Armen,
kein Reicher war nicht dabei.
Ludwig Thoma 1839 - 1924
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Die Hirten
Hirten wachen im Feld
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Peter Cornelius
Am Weihnachtstag
Still ist die Nacht;
in seinem Zelt geboren ...
Annette von
Droste-Hülshoff
Idylle
Maria unterm
Lindenbaum ...
Gustav Falke
Bethlehem
Aus voller
Silberschale ...
Richard Zoozmann
Christnacht
Der Engel der
Verkündigung ...
August von Platen
Heilige Nacht
So ward der Herr
Jesus geboren ...
Ludwig Thoma
Nun singen wir das schöne Lied
Nun singen wir das
schöne Lied auf Gottes weiter Erde ...
Heinrich Bone
An der Krippe
Kleiner Knabe,
großer Gott ...
Angelus Silesius
Maria und Jesus
Holder strahlet das
Auge dir ...
Johann Gottfried Herder
Schlafendes Jesuskind
Sohn der Jungfrau,
Himmelskind! Am Boden ...
Eduard Mörike
Die Krippe
Was ist das doch ein
holdes Kind ...
Luise Hensel
Verkündigung
Da sitzet sie, mit
andern Blumen spielend ...
Justinus Kerner
Die
Hirten
Himmels Botschaft
ist erklungen ...
Max von Schenkendorf
Der Hirtenknabe von Bethlehem
In jener Nacht, die
den ewigen Tag ...
Eduard von Schenk
Der Baum in der Wüste
Als Maria mit dem
Kinde ...
Franz von Pocci
Maria und das Milchmädchen
Maria kam auf ihrer
Flucht ...
Alois Schreiber

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