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Zu Weihnachten
So kommst du in mein altgewordnes Leben,
Kommst wieder, Weihnacht, selig Kinderfest,
Willst mir den ersten Traum noch einmal geben,
Hältst lächelnd noch das Kind im Manne fest!
Wenns Frühling wird, halt ich mein Weib im Arm
Und feire Auferstehungsfest hinieden.
An ihrem jungen Herzen treu und warm
Hat mir der Herr ein Frühlingsfest beschieden.
Jetzt geht er um mit stiller Geistesmacht,
Und horcht und klopft und lauscht nach seinen Lieben.
Er flüstert in der dunklen Winternacht:
Ihr alten Kinder, seid ihr wach geblieben?
Will sich der Lenz an meines Weibes Herzen
Dem alten Menschen fröhlich jung erneun:
Oh, lasst mich auch für herbe Winterschmerzen,
Lasst mich ein Kind mit meinen Kindern sein!
Gustav Kühne 1806 - 1888
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Weihnachtsgesang aus Poggfred
In Poggfred bin ich,
Schnee liegt rings umher ...
Detlev von Liliencron
Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
Ich hatt ein
Vöglein, das war wunderzahm ...
Hermann von Schmid
Christabends Neige
Die laute Lust
verhallte nach und nach ...
Helene von Engelhardt
Weihnachtslied
Nun ist die liebe
Weihnachtszeit ...
Felix Dahn
Weihnachten
O heilge Nacht,
ersehnt in Kinderträumen ...
Anton Joseph Ohorn
Das Christkind in der Fremde
Ich habe bei
Becherschimmer ...
Moritz von Strachwitz
Zu
Weihnachten
So kommst du in mein
altgewordnes Leben ...
Gustav Kühne
Christabend
Wie die hellen
Lichter scheinen ...
Max von Schenkendorf
Weihnachtsspaziergang
Täglich fast
aus meines Dorfes Frieden ...
Otto Ernst
Zum Christkindchen
Was soll uns das
Christkindchen bringen ...
Adolf Kolping
Das Kölner Dombild
Es öffnen sich
die Flügel weiter Pforten ...
Eberhard von Groote
Weihnacht
Ob hoch, ob nieder
wir geboren ...
Ludwig Anzengruber
Weihnachten
Liederklänge,
Lichtgefunkel, Frühling in der Winternacht ...
Wilhelm Langewiesche
Christtag
Die alten
Klänge hör ich wieder schallen ...
Josef Viktor von
Scheffel
Am Weihnachtsabend
Hörst du den Ruf
der Glocke ...
Albrecht Graf Wickenburg
Weihnachtsfreude
Der Winter ist
gekommen ...
Robert Reinick

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