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Weihnacht
Ob hoch, ob nieder wir geboren,
so wie uns antritt das Geschick,
so geht der frohe Kindesblick,
das Kinderherz geht uns verloren.
Zerstoben bis auf wenge Reste
ist der Erinnerung Gewalt,
abwägend stehen wir und kalt
selbst vor des Jahres schönstem Feste.
Wir stehn vor einem toten Baume,
gemordet an des Waldes Rand,
geschmückt mit Flitter und mit Tand,
gar ungleich unserm Kindheitstraume.
Doch stürzet dann herein zur Schwelle
die kleine Schar mit Jubelschrei,
dann schleicht auch uns in Herz dabei
der Weihnachtslichter frohe Helle.
Dem allen, was mit scharfem Sinnen
du an den Dingen dir erschließst
und was du wägst und zählst und missst,
dem lässt kein Glück sich abgewinnen!
Drum lass das Kritteln und Verneinen,
und lautern Herzens sei bereit,
zur frohen selgen Weihnachtszeit
dem Kinderjubel dich zu einen.
Erfasse ganz des Glaubens Fülle,
der deine Kindheit einst durchweht,
vom Gott, der hilfsbereit ersteht,
in armer, dürftger Menschenhülle.
Der Heiland wallt allzeit auf Erden,
das glaube felsenfest und treu,
nur freilich muss er stets aufs neu
in jeder Brust geboren werden!
Ludwig Anzengruber 1839 - 1889
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Weihnachtsgesang aus Poggfred
In Poggfred bin ich,
Schnee liegt rings umher ...
Detlev von Liliencron
Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
Ich hatt ein
Vöglein, das war wunderzahm ...
Hermann von Schmid
Christabends Neige
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Helene von Engelhardt
Weihnachtslied
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Felix Dahn
Weihnachten
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Anton Joseph Ohorn
Das Christkind in der Fremde
Ich habe bei
Becherschimmer ...
Moritz von Strachwitz
Zu
Weihnachten
So kommst du in mein
altgewordnes Leben ...
Gustav Kühne
Christabend
Wie die hellen
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Max von Schenkendorf
Weihnachtsspaziergang
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Otto Ernst
Zum Christkindchen
Was soll uns das
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Adolf Kolping
Das Kölner Dombild
Es öffnen sich
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Eberhard von Groote
Weihnacht
Ob hoch, ob nieder
wir geboren ...
Ludwig Anzengruber
Weihnachten
Liederklänge,
Lichtgefunkel, Frühling in der Winternacht ...
Wilhelm Langewiesche
Christtag
Die alten
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Josef Viktor von
Scheffel
Am Weihnachtsabend
Hörst du den Ruf
der Glocke ...
Albrecht Graf Wickenburg
Weihnachtsfreude
Der Winter ist
gekommen ...
Robert Reinick

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