Das Tannenbäumchen / Weihnachtsgedicht.de     
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Motiv: Weihnachtsbaum          





Das Tannenbäumchen


Du dort in der Waldeskluft
Dunkelgrün mit harz’gem Duft,
Sprich, was willst du einst auf Erden,
Schmuckes Tannebäumchen ! werden?

Willst du stehn am Weg als Bank?
Sagt der Wandrer: Schönen Dank!
"Hat er erst bequem gesessen,
Wird er Rast und Dank vergessen."

Willst du First sein auf dem Dach?
"Sturm und Blitze drohn ihm Schmach."
Willst du sein ein Schiff im Meere?
"Fürchte mich vor Riff und Schere."

Willst du sein die Totentruh’,
Wo da waltet tiefe Ruh?
"Möchte fast danach mich sehnen,
Fielen drauf nicht bittre Tränen."

Werde nur erst stark und groß,
Findet sich von selbst dein Los.
"Zu erfreun, gleich hingegeben,
Hätt’ ich gern mein junges Leben."

Dacht’ ich’s doch; vom neuen Haus
Willst du wehn als Meisterstrauß.
"Ach! Der muss nach wen’gen Tagen
Seinem lust’gen Thron entsagen."

Ei, was willst du sonst denn sein?
Bist zu allem noch zu klein.
"Wer beglücken kann, der eile;
Kurzes Leben lässt nicht Weile."

"Borge meinen Reisern hold
Nüss’ und Äpflein, blank von Gold,
Zwischen meinem ernsten Dunkel
Weck’ ein fröhlich Lichtgefunkel."

"Und zur heil’gen Weihnachts stell’
Heimlich mich ins Stübchen hell;
In der Kinder lieb Gewimmel
Bring’ ich dann - den ganzen Himmel."

Karl Gottfried Ritter von Leitner 1800 - 1890


Des Armen Christbäumchen

O Mutter, was hab’ ich ein Bäumchen gesehn ...
Heinrich Bone

Zu Weihnachten

Das ist der liebe Weihnachtsbaum ...
Victor Blüthgen

Christbaum

Hörst auch du die leisen Stimmen ...
Ada Christen

Die Weihnachtsbäume

Nun kommen die Weihnachtsbäume ...
Gustav Falke

Der Traum

Ich lag und schlief; da träumte mir ...
Hoffmann von Fallersleben

An der Straßenecke

An der Straßenecke, in der Häuser Gedränge ...
Jakob Loewenberg

Das Tannenbäumchen

Im Wald, unter hohen Buchen versteckt ...
Jakob Loewenberg

Das Weihnachtsbäumlein

Es war einmal ein Tännelein ...
Christian Morgenstern

Der Weihnachtsbaum

Schön ist im Frühling die blühende Linde ...
Heinrich Seidel

Christbaum

Der Winter ist ein karger Mann ...
Friedrich Wilhelm Weber

Der erste Weihnachtsbaum im eigenen Heim

Du warst mir heilig immer ...
Ernst Scherenberg

Der letzte Weihnachtsbaum

Jetzt lösch’ ich den jährlichen Weihnachtsbaum ...
Leopold Schefer

Tannen

Der Birschgang führte mich ins Tal ...
Alexander Graf von Württemberg

Der Christbaum im März

Rings umhaucht von Frühlingslüften ...
Albert Moeser

Das Tannenbäumchen

Du dort in der Waldeskluft ...
Karl Gottfried Ritter von Leitner

Der Weihnachtsbaum

Ihr steht am lichten Weihnachtsbaum ...
Hermann Rollet

Heiliger Abend

Der Pfarrturm, der alte, treu hält er die Wacht ...
Ferdinand Avenarius

Den Lichtgenossen

Hundert Kerzen trägt die Fichte ...
Hanns von Gumppenberg

Der Christbaum

Gott in der Höh’ allein sei Ruhm und Ehre ...
Franz von Pocci

Heiliger Baum

Heiliger Baum, paradiesischem Boden entsprossen ...
Karl Gerok

Weihnachten

Ein Bäumlein grünt im tiefen Tann ...
Martin Greif

Der schönste Baum

Sag’ an, wie heißt der schönste Baum ...
Karl Gerok

Lob der Tanne

Der schöne Wald, der grüne Wald ...
Friedrich Wilhelm Grimme

Christbaum

Wie schön geschmückt der festliche Raum ...
Peter Cornelius

Weihnachtsgruß

Da steh’n wir wieder vor den Opferflammen ...
Peter Rosegger









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Weihnachtsgedicht.de - Text: Das Tannenbäumchen