Weihnachtslied / Weihnachtsgedicht.de     
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Motiv: Weihnachten          





Weihnachtslied


Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern hernieder lacht;
vom Tannenwald steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,
das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muß ich steh’n:
Es sinkt auf meine Augenlieder
ein goldner Kindertraum hernieder,
ich fühl’s, ein Wunder ist gescheh’n.

Theodor Storm 1817 - 1888


Weihnachtslied

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ...
Theodor Storm

Weihnachtsabend

Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll ...
Theodor Storm

Nun wandelt auf verschneiten Wegen

Nun wandelt auf verschneiten Wegen ...
Victor Blüthgen

Weihnachtsglocken

Weihnachtsglocken, wieder, wieder ...
Richard Dehmel

Weihnachten

Markt und Straße steh’n verlassen ...
Joseph von Eichendorff

Weihnachtswunder

Durch den Flockenfall ...
Gustav Falke

Weihnachten in Ajaccio

Reife Goldorangen fallen sah’n wir heute, Myrte blühte ...
Conrad Ferdinand Meyer

Weihnachtslied

Die Winde brausen und tosen ...
Marx Möller

Weihnachtslied

Lieblich wieder durch die Welt ...
Johannes Trojan

Weihnacht

Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm ...
Ernst von Wildenbruch

Weihnacht

Ein "Weihnachtslied!" wie manches ward gesungen ...
Alfred Beetschen









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