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Weihnachtslied
Lieblich wieder durch die Welt
geht die holde Kunde,
die den Hirten auf dem Feld
klang aus Engelsmunde.
Was den Hirten wurde kund,
blieb uns unverloren:
wieder kündet Engelsmund,
daß uns Christ geboren.
Welch ein Glanz durchbricht die Nacht
in des Winters Mitte!
Welche Freude wird gebracht
in die ärmste Hütte!
Winters Nacht und Sorge weicht
hellen Jubel wieder,
und der Himmel wieder steigt
auf die Erde nieder.
Wenn die goldnen Sterne glühn
in des Himmels Ferne,
leuchten aus dem Tannengrün
auch viele goldne Sterne.
Haus an Haus mit hellem Schein
flammen auf die Kerzen,
durch die Augen fällt hinein
Licht auch in die Herzen.
Sei willkommen, Weihnachtslust,
kling empor im Liede!
Freude wohn in Menschenbrust,
auf der Erde Friede!
Johannes Trojan 1837 - 1915
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Weihnachtslied
Vom Himmel in die
tiefsten Klüfte ...
Theodor Storm
Weihnachtsabend
Die fremde Stadt
durchschritt ich sorgenvoll ...
Theodor Storm
Nun wandelt auf verschneiten Wegen
Nun wandelt auf
verschneiten Wegen ...
Victor Blüthgen
Weihnachtsglocken
Weihnachtsglocken,
wieder, wieder ...
Richard Dehmel
Weihnachten
Markt und
Straße stehn verlassen ...
Joseph von Eichendorff
Weihnachtswunder
Durch den
Flockenfall ...
Gustav Falke
Weihnachten in Ajaccio
Reife Goldorangen
fallen sahn wir heute, Myrte blühte ...
Conrad Ferdinand Meyer
Weihnachtslied
Die Winde brausen und
tosen ...
Marx Möller
Weihnachtslied
Lieblich wieder durch
die Welt ...
Johannes Trojan
Weihnacht
Die Welt wird kalt,
die Welt wird stumm ...
Ernst von Wildenbruch
Weihnacht
Ein
"Weihnachtslied!" wie manches ward gesungen ...
Alfred Beetschen

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