Weihnachten / Weihnachtsgedicht.de     
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Motiv: Weihnachten          





Weihnachten


Markt und Straße steh’n verlassen,
still erleuchtet jedes Haus;
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein steh’n und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld.
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern,
wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen;
aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen. -
O, du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff 1788 - 1857


Weihnachtslied

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ...
Theodor Storm

Weihnachtsabend

Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll ...
Theodor Storm

Nun wandelt auf verschneiten Wegen

Nun wandelt auf verschneiten Wegen ...
Victor Blüthgen

Weihnachtsglocken

Weihnachtsglocken, wieder, wieder ...
Richard Dehmel

Weihnachten

Markt und Straße steh’n verlassen ...
Joseph von Eichendorff

Weihnachtswunder

Durch den Flockenfall ...
Gustav Falke

Weihnachten in Ajaccio

Reife Goldorangen fallen sah’n wir heute, Myrte blühte ...
Conrad Ferdinand Meyer

Weihnachtslied

Die Winde brausen und tosen ...
Marx Möller

Weihnachtslied

Lieblich wieder durch die Welt ...
Johannes Trojan

Weihnacht

Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm ...
Ernst von Wildenbruch

Weihnacht

Ein "Weihnachtslied!" wie manches ward gesungen ...
Alfred Beetschen









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