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Nun wandelt auf verschneiten Wegen
Nun wandelt auf verschneiten Wegen
die Friedensbotschaft durch die Welt;
aus Ewigkeit ein lichter Segen
in das Gewühl des Tages fällt.
Schon blinkt die Nacht, die Glocken schwingen,
und willig macht die Menschheit halt;
das wilde Drängen, Hasten, Ringen
entschläft; der wüste Lärm verschallt.
Ein Opferduft aus Tannenzweigen,
ein Wunderbaum mit Sternenpracht,
und um den Baum ein Jubelreigen -
das ist das Fest, von Gott gemacht.
O holder Traum, laß dich genießen:
daß alles glücklich, gut und fromm!
Dann mag die Seligkeit zerfließen,
der alte Kampfplatz winken: Komm!
Victor Blüthgen 1844 -
1920
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Weihnachtslied
Vom Himmel in die
tiefsten Klüfte ...
Theodor Storm
Weihnachtsabend
Die fremde Stadt
durchschritt ich sorgenvoll ...
Theodor Storm
Nun wandelt auf verschneiten Wegen
Nun wandelt auf
verschneiten Wegen ...
Victor Blüthgen
Weihnachtsglocken
Weihnachtsglocken,
wieder, wieder ...
Richard Dehmel
Weihnachten
Markt und
Straße stehn verlassen ...
Joseph von Eichendorff
Weihnachtswunder
Durch den
Flockenfall ...
Gustav Falke
Weihnachten in Ajaccio
Reife Goldorangen
fallen sahn wir heute, Myrte blühte ...
Conrad Ferdinand Meyer
Weihnachtslied
Die Winde brausen und
tosen ...
Marx Möller
Weihnachtslied
Lieblich wieder durch
die Welt ...
Johannes Trojan
Weihnacht
Die Welt wird kalt,
die Welt wird stumm ...
Ernst von Wildenbruch
Weihnacht
Ein
"Weihnachtslied!" wie manches ward gesungen ...
Alfred Beetschen

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