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Weihnachtssang
Alte Zeit, schöne Zeit
Steig empor im Nebelflor;
Lust und Ach werden wach,
Frührer Tage Seligkeit
Fühl ich wieder wie zuvor.
Freudenvoll einst erscholl
Weihnachtssang, dem ich lang
Nicht gelauscht, der verrauscht
Schien im Strom der Zeit,
wieder tönt es heut.
Stille Nacht, heilge Nacht,
Nur Maria betend wach,
Engelmund tut es kund:
Gottes Sohn stieg vom Thron,
Ward der Menschheit dargebracht.
Heilge Nacht, lichtentfacht
Stand der Baum im Kerzenschein,
Hoch voll Lust schlug die Brust,
Wenn der Sang still verklang,
Und die Mutter rief: "Herein!"
Alte Zeit, schöne Zeit,
Keine Mutter schmückt den Baum
Heute mehr! Wie ein Traum,
wie ein Stern, verlöschend fern,
Grüßt dein Bild, o Jugendzeit!
Günther Walling 1839 -
1896
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Der armen Kinder Weihnachtslied
Hört,
schöne Herrn und Frauen ...
Otto Julius Bierbaum
Zigeuners Weihnachten
Durch das Dunkel des
Waldes überm Tannenreis ...
Georg Busse-Palma
Des fremden Kindes heiliger Christ
Es läuft ein
fremdes Kind ...
Friedrich Rückert
Christabend
Christabend
wars. Ich träume durch die Gassen ...
Hugo Salus
Weihnachtabend
Hell prangt des
Zimmers weiter Raum ...
Heinrich Zeise
Der Großmutter Weihnachtsabend
Großmutter
lauscht dem Klang der Weihnachtsglocken ...
Helene von Engelhardt
Christnacht
Mit Schnee und Reif,
so ist sie nun gekommen ...
Adolf von Wilbrandt
Weihnachts-Resignation
Willkommen denn vor
allen Tagen ...
Richard Schmidt Cabanis
Weihnacht
Ganz leise in der
Heiligen Nacht ...
Albert Traeger
Ein Schicksal
Das Meer geht hoch,
der Christabend graut ...
Albert Möser
Der kleine Leo
Am Tag der Weihnacht,
wo den andern Kindern ...
Robert Hamerling
Zu Weihnachten
Weihnachtsfest ist
wiederkommen ...
Julius Mosen
Christnacht
Durch die Fenster seh
ichs flimmern ...
Wilhelm Müller
Weihnachtssang
Alte Zeit,
schöne Zeit ...
Günther Walling
Weihnachten
Am heilgen
Christtagabend ...
Franz Grillparzer
Am Weihnachtsabend
Stehst du freundlich
wieder offen ...
Ida Gräfin
Hahn-Hahn
Vor Weihnachten
An der Ecke steht ein
ganzer Schwarm ...
Ludwig Jacobowski
Und balde kommt der Weihnachtsmann
Und war mein Leben
dunkel ...
Hedwig Kiesekamp
Weihnachtsbescherung
Am Weihnachtsfest
folgt ich der alten Sitte ...
Ludwig Müffelmann
Gedichte:
1 bis
20 ,
21
bis 21

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