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Simeon
Herr, ich kann in Frieden fahren,
Denn Dein Morgen rötet sich,
Hab erharrt in langen Jahren,
Was ich schaue sicherlich.
Was uns heilig zugeschworen,
Ist wahrhaftig auch geschehn;
Dieses Zeichen war erkoren
Vieler Fall und Auferstehn.
Mag das Schwert zum Herzen dringen,
Schallen soll der Glocken Klang;
Hell und mutig will ich singen
Meinen letzten Schwanensang.
Neues Leben hat begonnen
Jung und schön und wunderbar,
All die alten Liebesbronnen
Fließen auch noch süß und klar.
Wenn die Greise Kinder werden,
Weisheit aus den Kindern spricht,
Spielet wieder auf der Erden
Hell und frisch das Himmelslicht.
Herr, nun lass den Diener ziehen,
Lass ihn von dem langen Tun,
Von den Sorgen, von den Mühen
Sanft in seinem Erbteil ruhn.
Max von Schenkendorf 1783 -
1817
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Solo Dios basta
Zwischen Gott und
Welt noch ...
Adolf Kolping
Uns ist ein Kind geboren
Uns ist ein Kind
geboren ...
Franz Alfred Muth
Das Kind beim Jesuskinde
Süße
Mutter, sei gegrüßet ...
Luise Hensel
Der Friedenskönig
Der
Friedenskönig kommt heran ...
Johann Gottfried Herder
Halleluja
Halleluja! die Zeit
...
Friedrich Gottlieb
Klopstock
Die Geburt des Heilands
Uns ward heut ein
Kind gegeben ...
Friedrich Leopold von
Stolberg
Die Zeit, sie war erfüllt
Die Zeit, sie war
erfüllt. Es lag die Nacht ...
Friedrich Adolf
Krummacher
Simeon
Herr, ich kann in
Frieden fahren ...
Max von Schenkendorf
Simeon und Anna
Sie hatten lange auf
das Heil gehofft ...
Hans Eschelbach
Das Wiegenlied der Mutter Gottes
Maria und Joseph
...
Hedwig Dransfeld
Der Knabe Jesus
Gar eines
schönen Tages gingen ...
Karl Simrock
Die Weihnachtsfeier
Was hat den Balsam
deiner Wunde ...
Nikolaus Lenau
Das Weihnachtslied
Seit Gott erschuf
das Reich der Klänge ...
Peter Rosegger
Gedichte:
1 bis
20 , 21 bis 40 ,
41 bis
53

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