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Weihnachtslied
Es weht der Wind und es ist so kalt,
Es knarrt der Schnee im dürren Wald;
Die Sterne glänzen hell darein,
Da nahet sich ein Kindelein:
Ein Knabe, lieb und wunderhold,
Mit seinem Himmelsschein von Gold
Erhellt er die Dunkelheit
Und streuet Segen weit und breit.
Er bricht so manches Bäumelein
Im dunkelgrünen Tannenhain
Und bringts den Kindern die beglückt
Das Bäumchen schauen, viel geschmückt.
Ihr kennt das Knäblein allzu gut,
Das opferte sein eigen Blut
Und gab sein Leben hin für euch,
Ein Leitstern in das Himmelreich.
So betet denn zum Kinde fromm:
Du lieber Jesu, komm, o komm
Und zieh in unsre Herzen ein,
Zu schenken uns den Frieden dein;
Den Frieden den die Engel dort
Verkündigten am stillen Ort,
Den Frieden, den du uns gebracht
In jener heilgen, ernsten Nacht.
Franz von Pocci 1807 - 1876
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Vor dem Christbaum
Da guck einmal, was
gestern nacht ...
Friedrich Güll
Weihnachten
Die Tage kommen, die
Tage gehn ...
Gustav Hermann Kletke
Christkind
Die Nacht vor dem
heiligen Abend ...
Robert Reinick
Weihnachtslegende
Christkind kam in den
Winterwald ...
Ernst von Wildenbruch
Weihnachtslied
Es weht der Wind und
es ist so kalt ...
Franz von Pocci
Weihnachtslied
Wenn traulich mit
schimmernden Flocken ...
Ferdinand Freiligrath
Gebet zum Christkindchen
Lieb Jesulein,
süß Jesulein ...
Heinrich Bone
Gebet eines kleinen Knaben an den heiligen
Christ
Du lieber
heiger frommer Christ ...
Ernst Moritz Arndt
Vor Weihnachten
Die Kindlein sitzen
im Zimmer ...
Karl Gerok
Weihnachtslegende
In heiliger Nacht
flogen Hand in Hand ...
Alice von Gaudy

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