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Christkind
Die Nacht vor dem heiligen Abend,
da liegen die Kinder im Traum;
sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum.
Und während sie schlafen und träumen,
wird es am Himmel klar,
und durch den Himmel fliegen
drei Engel wunderbar.
Sie tragen ein holdes Kindlein,
das ist der Heilge Christ;
es ist so fromm und freundlich,
wie keins auf Erden ist.
Und wie es durch den Himmel
still über die Häuser fliegt,
schaut es in jedes Bettchen,
wo nur ein Kindlein liegt,
und freut sich über alle,
die fromm und freundlich sind;
denn solche liebt von Herzen
das liebe Himmelskind.
Wird sie auch reich bedenken
mit Lust aufs allerbest
und wird sie schön beschenken
zum lieben Weihnachtsfest.
Heut schlafen noch die Kinder
und sehn es nur im Traum,
doch morgen tanzen und springen
sie um den Weihnachtsbaum.
Robert Reinick 1805 - 1852
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Vor dem Christbaum
Da guck einmal, was
gestern nacht ...
Friedrich Güll
Weihnachten
Die Tage kommen, die
Tage gehn ...
Gustav Hermann Kletke
Christkind
Die Nacht vor dem
heiligen Abend ...
Robert Reinick
Weihnachtslegende
Christkind kam in den
Winterwald ...
Ernst von Wildenbruch
Weihnachtslied
Es weht der Wind und
es ist so kalt ...
Franz von Pocci
Weihnachtslied
Wenn traulich mit
schimmernden Flocken ...
Ferdinand Freiligrath
Gebet zum Christkindchen
Lieb Jesulein,
süß Jesulein ...
Heinrich Bone
Gebet eines kleinen Knaben an den heiligen
Christ
Du lieber
heiger frommer Christ ...
Ernst Moritz Arndt
Vor Weihnachten
Die Kindlein sitzen
im Zimmer ...
Karl Gerok
Weihnachtslegende
In heiliger Nacht
flogen Hand in Hand ...
Alice von Gaudy

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